Mai 2020 – was wir im Lockdown so anstellen

Wie meine Großmutter, die im Mai schon ihren 23. Todestag hatte, bestimmt gesagt hätte: „Die Kinder halten sich tapfer“ Oder wie es Johnny Logan am letzten Samstag bei der Ersatzshow vom ESC – Europe Shine a Light – mit seinem alten Siegerlied von 1980 nach 40 Jahren wieder besang: What’s Another Year? Was ist noch ein Jahr, Hauptsache ohne Covid-19.

Nachdem wir mit unserem Umzug durchaus einen Sendeplatz in der TV Sendung – Goodbye Deutschland! Die Auswanderer – bekommen hätten und wir dann mit dem Berlin Besuch im September 2018 eine Neuauflage der alten Serie – Die Waltons – nachdrehen könnten, würden wir uns nun an die alte Serie – Das Model und der Schnüffler – ranmachen, aber mit einem neuen Titel.

Alter Serientitel…..

Der neuer Titel würde bei uns eher so lauten: Die Hausfrau und der Arbeitslose. Also – was stellen die beiden, bei einem Lockdown mit einem erlaubten Radius seit dem 28. März von 2 km bzw. seit 4. Mai ganze 5 km um ihr Haus, so an? Übrigens kurz angemerkt, der nächste Ort liegt 6,4 km entfernt ;-)))

Fotostory aus Irland

Nachdem durch die Umbau- und Renovierungsarbeiten in allen Zimmer im Haus zuviel Chaos herrschte, haben wir lieber draussen weitergemacht ;-))) es folgt die Baumfällung mit amerikanischen Ruf, dass der Baum fällt. TMBER!

Die Kuchen essen wir am Wochenende und denken dann immer an die Lieben in Deutschland, die in dieser Zeit Geburtstag haben und keinen Besuch – zumindest nicht von uns – an ihren Kaffeetafeln haben können, und wieder mal, Dank diesem blöden Virus. Während des Lockdown waren es doch schon ein paar Geburtstage und anstatt Karten in diesem Jahr gibt es für uns Kuchen daheim, für euch gab es Anrufe oder What’s App Glückwünsche und nun nochmals nachträglich hier im Blog so kitschige Sonnenuntergänge aus unserem Lockdown Quartier nur für euch und dabei haben wir noch nicht einmal den 2 km Radius überschreiten müssen.

Happy Birthday

Wir freuen uns immer über Post und Pakete. *** Woran erkennt man, dass man alt wird? Wenn einem die eigenen Kinder inzwischen Päckchen zusenden und die Eltern freuen sich wie Kinder an Weihnachten. An dieser Stelle sei mal ganz offiziell gesagt. Kinder – wir vermissen euch und danke für das Zusammentragen der Dinge die wir hier nicht bekommen.

1 Kommentar

  1. Meine Güte, ihr Lieben: Respekt!!! Was ihr so alles schafft! Torten, Terrassen, Tapeten – toll. Mal wieder geniale Fotos – ich habe beschlossen, dass Sperber doof sind – und danke für mein Geburtstagsfoto!
    Veröffentlicht doch mal eine Liste, was es in Irland nicht gibt, ihr aber vermisst!
    Liebe Grüße und haltet euch weiter tapfer – Küsschen 😘 auf Distanz

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