Der Wasser ging komplett zurück!




Die Kühe sind wieder auf der Weide – um unser Haus herum und man hält zusammen Mittagsschlaf.




Die Schwäne sind wieder vor dem Haus auf dem Wasser anzutreffen, anstatt auf der Kuhweide hinter dem Haus.

Frühlingshafte Sonnenaufgänge machen die morgendlichen Gassigang zu Glücksmomenten.
Unsere im Herbst zur Probe gepflanzten Tulpenzwiebeln aus Amsterdam, haben es auch geschafft ihre Köpfe in den irischen Frühling zustecken. Somit steht fest, dass es im nächsten Herbst zum zweiten Zwiebel setzen kommt und wir dann auch unsere Obstbäume für eine Streuobstwiese anpflanzen wollen.



Auch wenn die Tulpen langsam am verblühen waren, so haben sie es trotzdem nicht verdient, in einer Sturmnacht am 26. April brutal geköpft zu werden. Aber es hätte uns auch schlimmer treffen können, so wie diesen Bäumen an der Küste im County Clare.



Im September/Oktober 2018 hat mit den drei aufeinander folgenden Stürmen (19. September / 20. September / 10. Oktober) die Sturmsaison sehr früh begonnen und wir durften inzwischen den neunten Sturm miterleben.
Zum Thema Sturm möchten wir nur eines anmerken. Wenn man Stürme nahe der Alpenkette mitbekommen hat, weiß man wieviel Kraft so ein Sturm aufbringen kann und wir haben so einige heftige Stürme im Dachauer Voralpenland miterlebt, aber wir hätten niemals gedacht, gerade weil wir soweit in der Mitte von Irland liegen; dass wir so heftige Atlantikstürme zu spüren bekommen. Am Freitag den 26. April war es mal wieder soweit. Sturm Hannah kam mit Warnstufe ROT an der Westküste an. 21.000 Haushalte waren am Samstag ohne Strom. Keine Seltenheit nach einem Sturm, uns traf es auch schon dreimal ohne Strom zu sein. Diesmal hatten wir Glück



In solchen Nächten, wenn der Sturm um unser Haus peitscht muss man zwangsweise an die Anfangsszene von „Der Zauberer von OZ“ denken. Ihr wißt was mit dem Haus in Kansas passiert ist??? Gut – es war ein Wirbelsturm, aber Atlantik Stürme können auch heftig sein!


Und mal wieder ein Unterschied zu Deutschland: Man sieht hier keine Ton Dachziegel, sondern man setzt hier auf flache Schieferplatten die genietet werden.
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Am 21. und 22. April konnten wir auf zwei wirklich schöne Geburtstage anstoßen. Schön, dass sich beide Geburtstagskinder, ihrem Alter entsprechend, bester Gesundheit erfreuen! Zum einen die Dame die schon gefühlte 100 Jahre auf dem Thron sitzt und zum anderen der Herr der im Dezember immer die Nachtlinie N91 nach Bethlehem fährt.


Was gab es sonst noch im April?
Ach ja – das Osterfest.
In Irland hängt niemand diese Plastikostereier draußen an die Büsche. Es gibt sie noch nicht einmal zu kaufen. Was uns persönlich diesmal nicht so trifft, weil wir finden diese Eier ehrlich gesagt schrecklich häßlich. Das Angebot an Backwaren in Form von Osterlämmern und Hefezöpfen ist leider auch nicht vorhanden und so heißt es, wie auch schon zur Adventszeit mit den Plätzchen – selber backen.
Hier mal ein paar Impressionen von unseren Osterfeiertagen, die wir mit den Kindern verbracht haben und extrem warmes Wetter über die Feiertage hatten.








Zu guter Letzt…..
Eine NEUE Version zu Ostern
Das Schweigen der Lämmer
Dokumentiert von Thorsten



@Anne aus Köln: Wir heißen nun auch dich liebe Anne, ganz herzlich auf unserem Blog willkommen. Lieber spät als nie ;-))




Hallo und schöne Grüße aus Vierkirchen von Robert, Maggie, Maurice-Maxim und Noel-Simon.
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Liebe irische Grüße nach Vierkirchen
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