Der Winter kam heftig und verschwand nach 48 Stunden wieder.
Schnee wie leicht gezuckert, ein paar Zentimeter gibt es im irischen Winter öfters, aber so richtig viel Schnee eher selten – sehr selten. Nun war der letzte Winter, als Thorsten noch alleine hier lebte eine Ausnahme. Im Februar 2018 erfasste Irland und England eine Kältewelle mit dem Namen Beast from the East und der Sturm Emma vom Atlantik kam zeitgleich daher. Es waren die schlimmsten Schneefälle seit 1982 die beide Inseln zum erliegen brachte.
So schlimm war es in diesem Jahr nicht, aber wenn man am Abend schlafen geht und alles ist Grün und am Morgen aufsteht und alles ist Weiß – man sich aber immer noch in Irland befindet und nicht in Bayern, dann ist das Erstaunen doch groß.
Hier folgen nun Beweisfotos vom kurzen aber doch sehr schönen Wintereinbruch:



















Zum Schluss möchten wir der breiten Öffentlichkeit eine Reaktion einer Blogleserin nicht vorenthalten, die sich zum letzten Blog vom 26.01.19 in Bildsprache geäußert hat. Wir möchten aus Datenschutz die Leserin nur U. nennen.
U. interpretiert Rockys traurigen Blick zum Weihnachtsbaum anders als wir.

Dagegen sieht U. den weiterführenden Lebenslauf unseres Titelhelden so:

Wir Danken für diese zwei Beiträge und wollen aber darauf hinweisen, dass es sich hierbei um eine reine Meinungsäußerung einer rheinischen Frohnatur handelt und nicht das Meinungsbild der Blogschreiber widerspiegelt.
Tolle Bilder!!! Da sich der Schneemann ja leider wieder in sein Grundelement zurück verwandelt hat, braucht ihr Euch auch keine finanziellen Sorgen machen, wie ihr die Kosten für seine Nase OP hinbekommt!
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Wirklich schöne Fotos!
😘Ich freue mich auf euch!!!
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