Rocky & Thorsten im Krankenhaus
Wir fangen mal mit dem Blog Namensgeber an. Wie wir schon im letzten Mai Blog erzählt haben, musste Rocky mit einer entzündlichen Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in Behandlung bei James Victory einem sehr guten Tierarzt in Longford gehen. Dieses kaum ausgeheilt, standen seine Zähne an.
Dort befand sich ein gutartiger Tumor (Epulis) der entfernt werden musste, außerdem wurden ihm noch drei Zähne gezogen und seine Leberwerte sind leider weiter angestiegen.
Der Arme befand sich von am 1. Juli von 9:30 bis zum abholen um 16:30 in der Tierarzt Praxis für diese Eingriffe.


So nun kommen wir zu dem anderen Patienten. Ende Januar kam es zu Höllenschmerzen im Knie von Thorsten. Es ist eine lange Geschichte, die die meisten von euch kennen werden und die anfing mit einem Drucker Problem in Bielefeld und dann folgte eine Notaufnahme im Bielefelder Krankenhaus.
Bis wir hier in Irland, dann endlich das Krankensytem, die private Zusatzversicherung und die richtigen Vorgehensweise verstanden haben, sind Monate mit ständigen Schmerzen ins Land gezogen. Endlich war er da… der Tag des Eingriffes am Meniskus. Es wurde eine Knee arthroscopy with partial medial meniscectomy auf deutsch eine Meniskusteilentfernung vorgenommen.
Am 21. Juni um 9:30 (wie beim Hund ;-))) ging es nach der Anmeldung los. Ich habe ihn sozusagen in die Obhut der Blackrock Clinic in Dublin in die Hände vom Prof. John Quinlan gegeben und durfte ihn um 16:30 (wieder wie beim Hund ;-))) im Aufwachraum in Empfang nehmen. Natürlich erst nach Tee und Toast.


Beide sind wieder fit, naja so fit wie man halt mit 10 1/2 Jahren und 50 1/2 Jahren ist.
Beiden Ärzten, James und John, möchten wir danken – wer für wen zuständig war müsst ihr erraten.

James oder John? 
John oder James?
Impressionen aus dem Warteraum der Blackrock Clinic mit einer Panorama Fensterfront und einem gigantischen Ausblick auf den Dubliner Hafen und auf Ebbe und Flut während der Wartezeit.





Die lieben Nachbarn
Auf unserer angrenzenden Weide stehen zur Zeit elf Rinder. Fünf Mutterkühe und sechs Kälber. Eine Kuh hat Zwillinge bekommen und säugt sie beide noch. Hier ist ein besonderes Foto geglückt, welches beide Jungtier direkt beim säugen zeigt.

Ansonsten ist Rocky der heimliche Star bei den Rindviechern. Egal wo er läuft oder liegt alle Augenpaare sind stets auf ihn gerichtet. Es wird sogar durch den Zaun gebusselt.









Oder man gammelt zusammen rum. Vielleicht wird Rocky auch bald mit dem wiederkäuen anfangen.




Es gibt auch ein paar obercoole Rinder, die wie wir es schon damals aus der Schulzeit kannten, immer in der Raucherecke rumhängen.



Wir alle kennen die Geschichte „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“. In Irland geht die Geschichte etwas anders….


… und ich garantiere, dass es nicht Hans-Heinerich oder Rocky war!
Das Wetter lässt es in Irland viel regnen, aber nicht immer und auch hier ist eine Hitzewelle ausgebrochen. Gut – die Temperaturen sind nicht vergleichbar mit denen aus Deutschland, Frankreich oder Spanien, aber es gab hier schon wieder eine gelbe Warnstufe für die Küste. Bei uns im Landesinnere wurde es nicht ganz so heiss.



Im Juni und Juli liefen ein paar Umbauarbeiten. Es ist gut, dass hier wieder Handwerker rumwirbeln, aber nicht jeder angekündigte Handwerker kommt auch. Da hätten wir z.b. einen Elektriker der Freitags kommen will, er sagte nur nicht welchen Freitag, also warten wir. Wir warten schon sehr sehr lange.
Ein anderer Handwerker, Billy – wir nennen ihn übrigens Billy the Gate, der unser Tor auf ein elektrisches umstellen soll, hat sich nach dem ersten Arbeitstag verabschiedet und sagte noch: „wir sehen uns morgen am Donnerstag“ – er kam auch am Donnerstag, aber genau eine Woche später. Als er dann kam, hatte Thorsten sich den Nachmittag im Dubliner Büro freigeschaufelt um mit Billy die technischen Details zu besprechen. Er kam, aber nur vorbei um Beschied zugeben, dass er heute nicht arbeiten könne, da er seine Tochter vom Reiterhof abholen muss.
Man kann sich aufregen, es bringt nur nichts. Alle sind dazu noch schrecklich nett und eventuell muss man sich die Frage stellen, machen es die Iren da eventuell besser als die Deutschen? Sie leben in erster Linie für die Familie und sind mit weniger Einnahmen durch weniger Aufträge zufrieden. Es ist schwer diese Situation mit soviel deutscher Einstellung zu begreifen, aber wir hoffen wir können diese irische Einstellung einmal übernehmen.
In dem Buch:
111 Gründe IRLAND zu lieben
von M.Bäuchle und E. Zimmermann
kann man im 8. Grund „ Weil in Irland die Uhren anders gehen“ nachlesen;
Wie schützt man sich als deutscher Pünktlichkeitsfanatiker vor der irischen Zeitfalle?
Man ergibt sich.








Kurz angemerkt:
Wir hätten es übrigens noch abgelegener treffen können….


Wenn es mir einmal so richtig fad werden sollte, dann schließe ich mich einer Handarbeitsgruppe an, die in diesem Land sehr gerne gemeinsam an Quilt Decken bastelt. Gerne auch zu einem bestimmten Thema. Wie auf den Fotos zu sehen ist, wurden in dem Projekt Strassen und Häuser gebastelt die durch die eventuelle Teilung von Nordirland zur Republik Irland betroffen wären. Sozusagen politische Arbeit in Handarbeit.



Ich würde wohl eher etwas basteln was zu mir passt und gerade in diesem Jahr noch aktuell wird, die Öffnung der Berliner Mauer vor 30 Jahren. Auf meiner Quilt Decke dürfte natürlich DER Mauer Öffner schlechthin nicht fehlen.
Ein Konterfei von David Hasselhoff!

Zum 30 jährigen Jubiläum des Mauerfalls fällt einem natürlich auch der Geburtstag unser Tochter ein. Dieses nahmen wir zum Anlass und gingen auf Deutschland Rundreise mit Ziel —> die Geburtstagsfeier.

Deutschlandreise
Auch wenn das Motto für Rocky im Blog Beitrag vor einem Jahr lautete „Rocky goes Ireland – no return“ so sollte es nochmals für ihn und uns auf Deutschland Tour gehen.
Also Auto packen, Fähre nehmen, England durchfahren, Eurotunnel nehmen und über Frankreich, Belgien, Niederlande nach Deutschland reisen.
Null Problem für uns die wir bereits in dieser dreier Konstellation die Fahrt dreimal gemeistert haben. Was dreimal super geklappt hat, sollte doch auch ein viertes und fünftes Mal gelingen.
Ach – wie naiv wir waren, es ging so manches schief, wie die Absage unserer Schnellfähre auf der Hinreise und auch auf der Rückreise aufgrund schlechten Wetter mit starken Winden auf der irischen See. Wir wurden auf die normale Fähre mit 3,5 Stunden Fahrzeit anstatt 1,5 Stunden umgebucht.
Dazu kam, dass in England Ferienende war und alle wollten an dem Sonntag aus Wales wieder in den Süden nach England reisen. Volle Autobahnen!
Aber nach zwei Anreisetagen von Sonntag, den 2. Juni in der Früh bis zum Montagnachmittag war unser erstes Ziel, bei unserem Sohn in Bielefeld anzukommen, geschafft.













Ziel erreicht: Bielefeld





Tägliche morgendliche Gassirunde zu der Sparrenburg (Sparrenburg im Video) hoch, die keine 10 Minuten von Valentins Wohnung entfernt liegt.
Neue Restaurants kennengelernt:
Gui außergewöhnlichen Küche, Klassiker neu interpretiert
The Bernstein mit einer phänomenalen Aussicht
Shoppen gewesen und mal wieder die StyleBar aufgesucht: @Maurice – Danke für weniger graue Tage 😉
Neben Bielefeld standen auch noch Besuche bei Verwandten im nahen Rheine an.
@Irmgard & @Raimund euer neues Haus ist wirklich sehr sehr schön. Es wurde auch langsam Zeit, dass wir uns nach der bayrischen Zeit mal wieder gesehen haben. Dank für das Mittagessen und weiter ging es.
@Sefi & @Manfred wir danken euch für die nette und leckere Kaffeetafel und die Möglichkeit all die lang nicht gesehen Gesichter wieder zu treffen.
@Anja & @Sonja ihr habt euch nicht verändert!!! Nun haben wir auch endlich @Paul kennengelernt nach all den Geschichten, die man von ihm so gehört hat.
@ Frank – dich mein Lieber, hätten wir nach fünf Jahren eher nicht wieder erkannt, wenn du dich nicht selbstverständlich an die Kaffeetafel gesetzt hättest. Aber das nicht erkennen, lag ja auch ganz auf deiner Seite mit Valentin ;-)))
Hey – an alle in Rheine – Auf ein baldiges Wiedersehen und vor allem keine schlimmen Geschichten mehr von Unfällen. Bleibt gesund und lebensfroh.
Bochum stand auch noch auf der Reiseplanung und dort haben wir ein tolles Wasserschloss in wirklich schöner Landschaft kennenlernen dürfen.
@Karin – Dank, dass wir auf deinen Vorschlag hin, in das Restaurant Haus Kemnade mit dem wirklich guten Spargel eingekehrt sind. In Irland gibt es leider nur grünen Spargel. Wir haben den weißen wirklich schon sehr vermisst.
Liebe Karin, du bist der beste Beweis für uns, dass man im Alter noch so fit im Kopf sein kann und keine Ängste vor dem neuen haben darf. Weiterhin viel Spass mit dem neuen iPad.
Fehlen durfte auch nicht ein Besuch in Unna. Wir geben zu, bei diesem Besuch wussten wir nicht was uns erwarten würde. Wie es euch nach dem zusammen ziehen geht und was die Gesundheit macht.
Ehrlich gesagt – wir hatten wirklich selten so viel gelacht beim Frühstück wie mit euch @Anne & @Martin. Ihr seid KLASSE wie ihr das alles rockt! Und wenn wir näher wohnen würden, wäre Rocky verdammt oft bei euch, gut er wäre irgendwann dick und rund, aber glücklich!


Endlich sind wir am Ziel unser Deutschland Tour angekommen und zwar in der sehr schönen und sehr grünen Taunus Region im Örtchen Eppstein. Bevor nun die Geburtstagsgartenparty los ging, hatten wir uns drei Tage eingeplant um endlich die neue Heimat unserer Tochter zu erkunden.
Wenn wir nicht so mit dem Farbton grün durch Irland verwöhnt wären, dann würde ich fast behaupten, dass es der grünste Flecken Erde ist, den ich in Deutschland gesehen habe. Und nur wieder 10 Minuten von der Wohnung bis zu einer wunderbaren Gassi Möglichkeit für Rocky. Ich glaube beide Kinder denken beim Anmieten von Wohnraum immer an die Auslaufmöglichkeiten für den Hund 😉












Wir haben direkt im Ort zwei wirklich gute Restaurants kenngelernt:
Kalispera so schmeckt Griechenland und sein Fisch
Wunderbar Weite Welt leckere Speisen aus aller Welt
Ausflüge gingen durch Wiesbaden, welches eine wirklich schöne Stadt ist, nur allein vom durchfahren, aber wir hatten ein anderes Ziel: Rüdesheim am Rhein. Ein wirklich schöner Flecken Erde. Kein Wunder, das der Wein hier was wird. Ein Spaziergang trotz Bullenhitze, gerade für die aus dem kühlen Irland kommenden Personen durch die Drosselgasse war aber Pflicht. Viele Touristen schoben sich durch die schmalen Gassen, aber trotzdem war es ein Ausflug wert. Es blieb nicht aus, dass man zwangsweise an die Winkelgasse erinnert wurde, aber man suchte vergebens den Shop von Ollivanders Zauberstäben.










Am nächsten Tag hat sich unsere Personen Ausflugsgröße von drei auf neun erhöht und das Restaurant Engel Grill in Niedernhausen mit den super Burgern hat uns mal wieder das Waltons Gefühl mit der grossen Groß-Familie zu speisen gegeben. Gefühle die wir erst im letzten September hatten, als die Berliner Bande uns besuchte. Nachzulesen unter dem Link Die Berliner kommen Da wo wir als Gruppe auftauchen ist es leider auch immer laut, aber sehr sehr lustig. Deshalb sollte der Abend noch nicht enden und so ging es nahtlos auf das Altstadt Weinfest.
Bevor nun am Abend der Grill und das Schwedenfeuer angefeuert wurde, ging es für die gestrige Truppe auf den Feldberg im Taunus.



Zum Grillfest blieb es regenfrei und so konnten wir draußen sitzen. Es wurde gegessen, getrunken und reingefeiert in die Null. Für einige war die Nacht kurz bis es wieder zum gemeinsamen Geburtstagsfrühstück in den Garten ging.




Danach stand schon für die Berliner Gruppe die Rückreise an.
@Torsten, @Sabine, @Detlef, @Tim, @Saskia, @Oli lieben Dank, dass ihr die weite Reise auf euch genommen habt. Was früher und ich meine wirklich früher, normal war, dass sich immer alle auf jeden Geburtstag sahen, hat sich leider seit 2000 geändert, als wir nach Bayern gezogen sind. Nun ist es nicht mehr jeder Geburtstag, aber die Freude, wenn es klappt, ist dann um so größer.

@Hendrik lieben Dank, dass du als Überraschungsgast extra aus Köln angereist bist und dann total nüchtern dich wieder nach Mitternacht auf den Weg nach Köln gemacht hast.
Ganz lieben Dank @Christa für ihre grosse Gastfreundschaft. Uns dein Haus und den Garten zur Verfügung zu stellen war sehr großzügig von dir. Jetzt wissen wir auch warum sich unsere Tochter so wohl in Niedernhausen gefühlt hat.
@Yvonne – egal was kommt, sei weiterhin so tapfer. Für dunkle kalte Momente soll unser Geschenk für dich da sein.
Nach einem Geburtstagsspiele Nachmittag und Reste grillen ging dann auch der Tag für uns zu Ende. Ein letztes gemeinsames Frühstück zu viert und dann hieß von den Kindern Abschied nehmen. Durch die, wie schon auf der Hinreise stornierte Fährverbindung konnten wir nicht wie geplant in Calais übernachten, sondern sind noch am selben Tag mit Umbuchung durch den Eurotunnel und bis nach Oxford gefahren, damit wir am Folgetag die frühere aber längere Fähre erreichen konnten.
Nach 11 Tagen und 3.542 zurückgelegten Kilometern sind wir wieder, bis auf eine verloren gegangene Stimme, aber dafür mit einem voll gepackten Auto mit Gartendusche, Küchengeräten, Putzmitteln, Pflanzendünger, Wein, Sekt und einen Sack voll schöner Erinnerungen daheim angekommen. Wir haben viele Verwandte getroffen, schöne Orte gesehen, tolles Essen genossen und endlich beide Kinder zusammen besucht. Aber diesmal haben wir uns versprochen, dass wir nie wieder diese Deutschland Tour mit dem Auto machen und für Rocky war es nun aber wirklich (mega schwör) seine letzte Deutschland Tour. Ein Hundesitter muss her!!!
Wenn wir mal wieder ganz arg das deutsche Leben vermissen, so haben wir auch im fernen Irland die Möglichkeit Deutsches Fernsehen zu empfangen. Dann gibt es schon mal einen Ausflug zur Berliner Waldbühne und den Berliner Philharmonikern – apropos wenn wir gerade Phil erwähnen. Auch berufliche Termine mit dem Chef in Deutschland, kann man mit einem Münchner Biergarten Besuch ausklingen lassen und so lässt sich Berliner und Münchner Sehnsucht immer wieder bändigen.



Wir wissen nicht, ob wir unser Leben lang in Irland bleiben werden. Es ist so wunderschön hier, aber wenn all unsere Lieben und vor allem die Kinder so weit weg sind, fällt einem das Glücklich sein schon schwer. Wir werden sehen – ob wir es schaffen wissen wir nicht, aber der Traum sich hier zu verwirklichen mit soviel Grundstück, was in Deutschland unbezahlbar wäre ist immer noch da und so werden wir unseren Traum weiter träumen.
Denn Träume soll man leben!
Am 5. Juli 2018 kamen wir in Irland an und am 9. Juli 2018 folgten dann unsere Möbel. Nachzulesen unter: Juni/Juli 2018 – Rocky goes Ireland – no return und Montag, 9. Juni 2018 – Möbel kommen?
Gerade weil sich der Jahrestag des Umzuges jährt, möchten wir dieses als Anlass nehmen uns von dem Blog vorerst zu verabschieden. Hier ist inzwischen der ganz normale Alltag angekommen. Klar sind immer noch viele Dinge anders als in Deutschland, aber unser Alltag unterschiedet sich nicht viel mehr von eurem. Vielleicht ist auch irgendwie die Lust am berichten raus? Was wir damals erreichen wollten war, euch mit diesem Mammut Projekt auf dem Laufenden zu halten. Es ist uns hoffentlich geglückt und ihr hattet die Möglichkeit uns auf dieser Reise mit all den Vorbereitungen, dem großen Umzug und dem Jahr danach in Gedanken zu begleiten.
Natürlich stehen hier im Herbst schon wieder neue Projekte an und unsere Streuobstwiese soll bepflanzt werden. Tulpenzwiebeln kommen in die Erde. Beet Begrenzungen werden bebaut. Das Haus soll begrünt werden und es beginnen hoffentlich im Herbst auch noch, die für das nächste Mega Projekt anstehenden Arbeiten mit dem Aushub des hinteren Gartens. Wenn dem so ist, werden wir wieder berichten, aber bis dahin senden wir irisches Glück für all unsere Blog Leser.

luck maith
… und zu gut Letzt
Impressionen vom Sonnenaufgängen die genauso schön daher kommen, …









wie die Sonnenuntergänge über dem Wasser.




Herzlichen Dank für den neuen sehr ausführlichen Bericht und dafür, uns an euren Erlebnissen teilhaben zu lassen. Ich habe selbst 10 Jahre in Bielefeld gelebt und gearbeitet (nicht weit weg von der Sparrenburg). Auch das Brauhaus und das Bernstein kenne ich sehr gut.
Wir wünschen euch bei allen weiteren Projekten alles, alles Gute und freuen uns darauf wieder von euch zu lesen.
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Lieber Frank,
seit September wohnt und studiert nun unser Sohn in Bielefeld. Keiner kannte Bielefeld davor, aber wir wussten doch, dass es existiert 😉Ich war inzwischen 6x dort und bin so angetan von der Altstadt und der Atmosphäre die das Treiben mit sich bringt. Ich habe selten so ein breit geschichtetes Angebot von interessanten Kunsthandwerklichen Einzelhändler gesehen wie dort.
Schön mal von einem ehemaligen Bielefelder zu hören.
Lieben Dank für die nette Reaktion
Alexandra
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Liebe Alexandra, lieber Thorsten, vielen Dank dass Ihr uns so an eurem Leben teilhaben habt lassen. Jedes mal hab ich mich sehr auf einen neuen Blogeintrag gefreut. Eure Beiträge sind so klasse geschrieben und ich muss soviel schmunzeln. Ich hoffe wir hören trotzdem irgendwann wieder etwas von Euch… bis dahin alles Gute!! Liebe Grüße aus Ainhofen, Ramona
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Liebe Ramona,
es ist so lieb von dir uns einen Kommentar aus der alten Heimat zu hinterlassen, wir dachten gar nicht, dass uns Ainhofener noch folgen bzw. auch noch unseren Blog lesen ;-))) Schön, dass der Blog dir gefällt und wir es schaffen nicht nur lehrreiches über unsere neue Heimat im Ausland reinzusetzen, sondern dich auch noch zum schmunzeln zubringen.
Aber wie sagte schon Paulchen Panther (hoffentlich kennst du diesen Typen in rosé überhaupt mit deinen jungen Jahren)
Wer hat an der Uhr gedreht?
Ist es wirklich schon so spät?
Stimmt es, dass es sein muss?
Ist für heute wirklich Schluss?
Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder keine Frage?
Ab Herbst immer mal wieder reinschauen.
Bis dahin liebe Grüße nach Ainhofen
Alexandra
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